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Kommt eine große Kündigungswelle auf Bankangestellte zu?

Kündigungen im bankensektor

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am 20.10.2016 „Frankfurter Banker fürchten um ihre Arbeitsplätze“. Kommt eine große Kündigungswelle auf Bankangestellte zu? Konkret wird über die Pläne von Deutscher Bank und Commerzbank berichtet, die jeweils tausende Stellen streichen wollen. Zudem wird eine am Vortag veröffentlichte Studie des Centre for Financial Studies (CFS) zitiert. Die Forscher befragen seit fast 10 Jahren Finanzinstitute und ihnen nahestehende Dienstleister wie Anwaltskanzleien und Berater. Von diesen Befragten sitzen 90 % in Frankfurt am Main. Nach dem Ergebnis der Befragung treffen Stellenkürzungen die Finanzinstitute noch stärker als erwartet, und es wird mit weiteren Einsparungen im Personalbereich gerechnet. Die Zahlen belegen ein historisches Tief seit Beginn der Befragung. „Die Ergebnisse der Studie belegen einen Trend, der auch in unserem arbeitsrechtlichen Dezernat seit dem 2. Quartal 2016 registriert wurde“, bestätigt Rechtsanwalt Matthias Schröder von der Kanzlei LSS Rechtsanwälte. In der Pressemitteilung zur Studie heißt es wörtlich: „Stellenkürzungen treffen Finanzinstitute noch stärker als erwartet, und es wird mit weiteren Einsparungen im Personalbereich gerechnet. Der Stellenabbau fällt bei den befragten Finanzinstituten noch deutlicher aus als letztes Quartalbereits erwartet wurde. Zuvor wurde die Anzahl der Mitarbeiter auf neutralem Niveau stabil gehalten.“ Kommt eine große Kündigungswelle auf Bankangestellte zu?

Arbeitsrechtliches Dezernat mit Schwerpunkt „Banken und Finanzdienstleister“

LSS Rechtsanwälte unterhalten in Frankfurt am Main ein arbeitsrechtliches Dezernat mit dem Schwerpunkt „Banken und Finanzdienstleister“ und vertreten dort Angestellte und Geschäftsführer/Vorstände im Rahmen von Kündigungen und Vertragsaufhebungen gegen ihre Arbeitgeber.