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Landgericht Stuttgart: Streit über Befangenheit eines Dieselskandal-Richters eskaliert

Die „Wirtschaftswoche“ berichtet am 18.05.2019 über einen ggf. vorläufigen Höhepunkt des juristischen Tauziehens im Zusammenhang mit Aktionärsklagen gegen Porsche und gibt die Position der Kanzlei LSS wie folgt wieder:

„Die Anwaltskanzleien Tilp (Kirchentellinsfurt) und LSS (Frankfurt) erheben schwere Vorwürfe gegen das Gericht und fordern in bereits eingereichten, sogenannten Gehörsrügen, dass die Entscheidung über die Befangenheit rückgängig gemacht werden solle. Eine Gerichtssprecherin bestätigte gegenüber der Wirtschaftswoche den Eingang der Gehörsrügen.“

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