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Verdacht auf Kapitalanlagebetrug bei S & K Firmengruppe – Millionen von Anlegergeldern in Gefahr

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat am 19.02.2013 bundesweit mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt. Nach Angaben der Frankfurter Staatsanwaltschaft waren rund 1200 Ermittlungsbeamte und 15 Staatsanwälte im Einsatz. Mehr als 100 Objekte wurde durchsucht. Den Schwerpunkt bildet dabei das Rhein-Main-Gebiet. Mehrere Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Obwohl die Staatsanwaltschaft hohe Vermögenswerte der Gesellschaften und Beteiligten sichergestellt hat, wird mit Verlusten für die Anleger zu rechnen sein.
Bei der Frankfurter Kanzlei LSS Rechtsanwälte haben sich bereits am Nachmittag des 19.02.2013 zahlreiche betroffene Anleger besorgt erkundigt, teilt der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Matthias Schröder, mit. Schröder hat umfangreiche Erfahrungen bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen Kapitalanlagebetrüger und hat beispielsweise im Fall der betrügerischen Phoenix Kapitaldienst GmbH über einen Zeitraum von mehreren Jahren zahlreiche Anleger vertreten. Für einen Insolvenzverwalter verfolgt er zur Zeit zahlreiche Ansprüche im Zusammenhang mit betrügerischen Kapitalanlagen (Schneeballsystem). Auch im Fall Madoff ist Schröders Kanzlei tätig und verfolgt auch Ansprüche gegen die Depotbanken in sechsstelliger Höhe vor dem Landgericht Frankfurt am Main.
LSS Rechtsanwälte werden für ihre Mandanten die Möglichkeit von Arresten prüfen, um Gelder sicherzustellen. Anleger müssen nicht nur befürchten, dass Sie Verluste realisieren – auch bereits erhaltene Auszahlungen könnten von einem Insolvenzverwalter zurückgefordert werden, da es sich ggf. um sogenannte Scheingewinne handelt.
Informationen erteilt:
RA Matthias Schröder unter 069/2193656-0

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